Funktionsübersicht
Fünfzehn Bereiche verbinden Baugesuch, Anfrage, Auftrag, Baustelle, Nachweis, Rechnung, Personal, Lohn und Zahlung. Hier sehen Sie, was elektro.box heute abdeckt.
Die Kantone veröffentlichen jeden Tag Baugesuche. Wir lesen sie, legen sie auf die Karte und schlagen Bauherrschaft und Planer als Kunden vor — ausser dort, wo der Planer Ihr eigenes Gewerbe ist.
Was hereinkommt, wird zum Auftrag, bekommt einen Termin und eine Mannschaft. Wer ihn erteilt hat und wann, steht im Kopf — auch noch in zwei Jahren, wenn jemand fragt.
Der Tag steht auf der Karte statt in einer Spalte: wer arbeitet, wo die Baustellen liegen und wie lange man dazwischen unterwegs ist. Vorgeschlagen wird ein Plan; angewendet wird er von Ihnen.
Der Rapport entsteht dort, wo die Arbeit passiert, und der Kunde unterschreibt ihn auf dem Telefon. Die Stunden werden gestempelt, statt am Freitag geschätzt zu werden.
Die Werte werden am Stromkreis erfasst, auf der Baustelle, statt am Abend ein zweites Mal durch die Tastatur. Was ein Auftrag an Nachweisen braucht, schlägt die Software vor — und wer gearbeitet hat, darf nicht abnehmen.
Die drei sind derselbe Beleg mit einer anderen Art, also auch derselbe Editor. Was der Kunde sieht, sieht er über einen Link und unterschreibt es auf dem Gerät, das er gerade in der Hand hat.
Der Bankauszug wird gegen die offenen Rechnungen gehalten, die Mahnstufen laufen weiter, und die Frist für das Bauhandwerkerpfandrecht meldet sich, bevor sie abläuft. Die Lieferantenrechnung wird visiert, kontiert und freigegeben, bevor sie zahlbar ist. Wer will, führt die Bücher gleich hier im Hauptbuch — oder bleibt bei bexio, Abacus oder Banana.
Die Stunden, die Absenzen und die Funktionsstufe sind erfasst, also rechnet der Lohnlauf mit ihnen statt mit einer zweiten Erfassung. Quellensteuer, Lohnausweis, AHV-Deklaration und der GAV-Bericht kommen aus demselben Lauf.
Wer neu anfängt, füllt die Personalien selbst aus, über einen Link. Was ausgegeben ist, steht im Register, bis es zurück ist, und das Jahresgespräch beginnt mit den Zahlen, die schon erfasst sind. Die Hinweise sind ein Anlass für ein Gespräch — nie ein Urteil.
Keine zweite Buchhaltung: die Zahlen kommen aus den Belegen, den Stunden und dem Lager, die ohnehin schon erfasst sind. Kein Kontenplan, keine Eröffnungsbilanz.
Der Katalog sagt, was eine Steckdose kostet — bei mehreren Grossisten, zu Ihren eigenen Konditionen. Das Lager sagt, ob eine im Auto liegt, und der wöchentliche Abgleich, ob das Gelieferte auch verrechnet wurde.
Beim Mehrfamilienhaus sind das drei verschiedene Leute. Verwaltung, Generalunternehmer und Mieter hängen am Objekt und nicht am Auftrag — deshalb stehen sie noch da, wenn der Auftrag längst abgelegt ist.
E-Mail, WhatsApp und das Formular auf Ihrer Website landen in derselben Liste. Was zum Auftrag zu sagen ist, steht am Auftrag und nicht in einem Gruppenchat, den niemand mehr findet.
Die Lieferantenrechnung wird gelesen statt abgetippt, der Rapport auf der Heimfahrt diktiert. Vorgeschlagen wird viel; hinausgehen tut nichts ohne Sie.
Im Keller ohne Empfang wird weitergearbeitet und später abgeglichen. Wer was sieht, entscheidet die Rolle: der Monteur sieht seine Aufträge, nicht die Marge.
Zum Lesen dieser Liste
Die Liste beschreibt die aktuelle Software, nicht eine Roadmap. Bereiche wie Aufgaben, Termine, Disposition, Pikett, Planung, Compliance, Controlling, Baupublikationen, Mängelberichte, Arbeitspakete, Filialen, Lager, das Hauptbuch, der Lohn und das Personal lassen sich je Betrieb ein- oder ausblenden. Geplante Anbindungen sind separat und ausdrücklich als «geplant» markiert.
Eine Funktionsliste ist billig. Fragen Sie uns, wie eine davon bei Ihnen aussieht.
45 Minuten an einem Ihrer Aufträge: von der Erfassung auf der Baustelle bis zum Nachweis und zur Rechnung.