Funktionsübersicht

Alles, was einen Auftrag vorwärtsbringt

Fünfzehn Bereiche verbinden Baugesuch, Anfrage, Auftrag, Baustelle, Nachweis, Rechnung, Personal, Lohn und Zahlung. Hier sehen Sie, was elektro.box heute abdeckt.

  1. 01Akquise

    Arbeit finden, bevor jemand anruft

    Die Kantone veröffentlichen jeden Tag Baugesuche. Wir lesen sie, legen sie auf die Karte und schlagen Bauherrschaft und Planer als Kunden vor — ausser dort, wo der Planer Ihr eigenes Gewerbe ist.

    • Baupublikationen
    • Tägliche Baugesuche aus den Kantonen
    • Bauherrschaft und Planer
    • Das Gesuch auf der Karte
    • Filter nach Gemeinde, Zone und Umkreis
    • Eidgenössisches Gebäuderegister
    • EGID, Baujahr, Wohnungen, Heizung
    • Solarpotenzial vom Dach
    • «Daraus einen Kunden machen»
    • Was die Konkurrenz plant, bleibt ausgeblendet
    • Anfragen von der Website
  2. 02Auftrag

    Vom Anruf bis zur Übergabe

    Was hereinkommt, wird zum Auftrag, bekommt einen Termin und eine Mannschaft. Wer ihn erteilt hat und wann, steht im Kopf — auch noch in zwei Jahren, wenn jemand fragt.

    • Dashboard
    • Aufträge
    • Kanban-Brett
    • Aufgaben
    • Aufgabenvorlagen
    • Aufgaben einplanen
    • Termine
    • Terminerinnerung an den Kunden
    • Termine im eigenen Outlook-Kalender
    • Mannschaftszuteilung
    • Arbeitspakete
    • Auftragsarten mit eigenem Nummernkreis
    • Eigene Status und Prioritäten
    • Auftragsvorlagen
    • Bauherrschaft
    • Erteilt am, erteilt durch, erfasst durch
    • Frist am Auftrag
    • Projektfristen in Ihren eigenen Fristarten
    • Der Status folgt den Rapporten und der Rechnung
    • Verrechnen direkt aus dem Auftrag
    • Fotos und Dokumente, abgelegt am Objekt
    • Bauvorhaben, Baulose und Etappen
    • Etappen auf der Zeitachse
    • Personalbedarf je Etappe
    • Gantt mit den Rapporten darauf
    • Auslastung je Woche
    • Auftrag als Favorit
    • Offene Rechnungen und Marge am Auftrag
    • Suche über alles, was ein Auftrag enthält
    • Filter nach den Leuten auf den Rapporten
    • Aufträge zusammenlegen, ohne dass etwas verloren geht
  3. 03Disposition

    Wer fährt wohin — und wie lange dauert die Fahrt

    Der Tag steht auf der Karte statt in einer Spalte: wer arbeitet, wo die Baustellen liegen und wie lange man dazwischen unterwegs ist. Vorgeschlagen wird ein Plan; angewendet wird er von Ihnen.

    • Disposition
    • Wochenplan der Mannschaft
    • Wer arbeitet, wer ist abwesend
    • Der Tag auf der Karte
    • Fahrzeiten gemessen, nicht geschätzt
    • «Tag optimieren» — ein Vorschlag, nie eine Buchung
    • «Tag planen» von Hand
    • Frist und Doppelbelegung dort, wo Sie planen
    • Route je Monteur
    • Qualifikationen je Mitarbeiter
    • «War schon dort»
    • Arbeit über mehrere Tage
    • Rapporte ohne Termin warten in «Nicht geplant»
    • Zuweisung aufheben
    • Auf dem Telefon eine Karte, ein Tipp öffnet Google Maps
  4. 04Rapport und Stunden

    Auf der Baustelle geschrieben, nicht am Abend

    Der Rapport entsteht dort, wo die Arbeit passiert, und der Kunde unterschreibt ihn auf dem Telefon. Die Stunden werden gestempelt, statt am Freitag geschätzt zu werden.

    • Rapporte
    • Regierapport
    • Mängelrapport
    • Ausmass-Rapport
    • Eigene Mannschaft je Rapport
    • «Meine Rapporte»
    • Rapport-Pool
    • Rapport zurückgeben
    • Unterschrift vor Ort
    • Fotos und Sprachnotiz
    • Arbeitsbeschrieb
    • Dokumente vom Auftrag übernehmen
    • Abnahmefrist für den Regierapport
    • Zeiterfassung mit Start und Stopp
    • Pause stempeln
    • Überzeit
    • Wegzeit und Fahrtansatz
    • Verpflegungszuschlag
    • Schul- und ÜK-Tage als Absenz
    • Ferien und Absenzen beantragen
    • Bewilligen, mit Warnung bei Kollisionen
    • Feriensaldo je Mitarbeiter
    • Interne Zeit in Ihren eigenen Kategorien
    • Produktive und unproduktive Stunden im Vergleich
    • Auswertung als CSV
    • Korrekturen am Zeiteintrag nachlesen
    • Stunden je Auftrag
    • Geleistete und verrechnete Zeit getrennt
    • Stunden landen immer auf einer Position
    • Pikett-Turnus
    • Monatlicher Stundenbericht per E-Mail, für jeden und fürs Büro
  5. 05Anlage und Nachweis

    Messen, nachweisen, wiedervorlegen

    Die Werte werden am Stromkreis erfasst, auf der Baustelle, statt am Abend ein zweites Mal durch die Tastatur. Was ein Auftrag an Nachweisen braucht, schlägt die Software vor — und wer gearbeitet hat, darf nicht abnehmen.

    • Anlagendossier
    • Stromkreise
    • Messläufe
    • Messprotokoll als PDF
    • Erstprüfung
    • Schlusskontrolle
    • Abnahmekontrolle
    • Periodische Kontrolle
    • SiNa im VSE-Formular 2018, als PDF/A
    • SiNa per E-Mail an den Netzbetreiber
    • Übergabe an den Eigentümer
    • Stichprobenkontrolle
    • Welche Nachweise ein Auftrag braucht
    • Ablauf Meldewesen Schritt für Schritt
    • Meldepflicht per Fragebogen
    • Anschlussgesuch, Installationsanzeige und Zählerbestellung, mit Versionen
    • Rückfragen des Netzbetreibers als Aufgabe
    • Vorausgefülltes Blatt für den Netzbetreiber, als PDF
    • Unabhängigkeit nach NIV Art. 33
    • Kontrollperioden nach NIV
    • Bewilligungen und ihre Fristen
    • Mängelbericht
    • Mängel direkt aus dem Messlauf
    • Mängel mit Fotos, auch offline
    • Fristverlängerung der Kontrollstelle per E-Mail
    • Eigene Mangelvorlagen
    • Fristenmonitor
    • Netzbetreiber nachschlagen
    • EIV-Frist für die Einmalvergütung
    • Nachweis und Messprotokoll mit der Rechnung mitschicken
    • Die Akte schliesst erst, wenn alles da ist
    • Lebenslauf des Objekts
  6. 06Belege

    Offerte, Rapport, Rechnung — ein Editor

    Die drei sind derselbe Beleg mit einer anderen Art, also auch derselbe Editor. Was der Kunde sieht, sieht er über einen Link und unterschreibt es auf dem Gerät, das er gerade in der Hand hat.

    • Offerte
    • Rechnung
    • Rapport
    • Positionen und Gliederung
    • Gruppen und Titel nummerieren sich selbst
    • Position kopieren
    • Artikelnummer in der Zeile suchen, auch nach NPK
    • IC-Spalte mit dem Installationscode
    • Mit der Tastatur durch die Positionen
    • Schnellkalkulation
    • Preisschrauben unter der Offerte
    • Ziel-Marge und Zuschlag
    • Marge je Position
    • Arbeitsstunden mit Funktionsstufe
    • Kundenrabatte
    • Akonto
    • Skonto
    • Regie
    • Nachträge
    • Teilrechnung
    • Rückbehalte
    • Garantiefristen
    • QR-Rechnung
    • Mit TWINT bezahlen
    • Kundenansicht über einen Link
    • Unterschrift auf dem Gerät
    • Auftragsbestätigung, wenn der Kunde annimmt
    • Annahme per E-Mail
    • Eine Offerte in mehrere Rapporte aufteilen
    • Das Ausmass schreibt die Mengen in die Offerte
    • Einkaufsliste zur Offerte
    • Beleg in der Sprache des Kunden
    • Einleitungs- und Schlusstext
    • Versand als PDF
    • Wann und an wen die Offerte ging
    • Ausschreibungen
    • Kostenpläne
    • Leistungspakete
  7. 07Buchhaltung

    Was hereinkommt, was ausgeht, was fehlt

    Der Bankauszug wird gegen die offenen Rechnungen gehalten, die Mahnstufen laufen weiter, und die Frist für das Bauhandwerkerpfandrecht meldet sich, bevor sie abläuft. Die Lieferantenrechnung wird visiert, kontiert und freigegeben, bevor sie zahlbar ist. Wer will, führt die Bücher gleich hier im Hauptbuch — oder bleibt bei bexio, Abacus oder Banana.

    • Übersicht über Debitoren und Kreditoren
    • Debitoren
    • Kreditoren
    • Positionsvisum durch den Projektleiter
    • Visum und Freigabe
    • Kontierungsplan
    • Kontierung je Position
    • «KI kontieren»
    • Wiederkehrendes wird aus der Historie kontiert
    • Der Besteller wird ab Rechnung erkannt
    • Die Rechnung neben ihrem Original
    • Stornieren, löschen, wiederherstellen
    • Bankauszug einlesen
    • Zahlungsabgleich
    • Zahlungspläne
    • Mahnwesen mit Stufen
    • Mahnbrief
    • Verzugszins und Mahngebühr
    • Betreibungsbegehren
    • Fristen des Bauhandwerkerpfandrechts
    • MWST-Abrechnung
    • Umsatzabstimmung zur MWST
    • Vorsteuer auf Spesen
    • Spesen mit Quittungsfoto und Konto
    • bexio
    • bexio in beide Richtungen: Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende
    • Abacus (AbaConnect)
    • Widersprüche zur externen Buchhaltung
    • Hauptbuch
    • Journal und Kontoblätter
    • Saldenliste
    • Bankauszug Zeile für Zeile verbuchen
    • Geschäftsjahre und Eröffnungsbilanz
    • Anlagevermögen mit Abschreibungen
    • Angefangene Arbeiten zum Abschluss
    • Kreditoren per Zahlungsdatei bezahlen
    • MWST-Abrechnung als XML für das ePortal der ESTV
    • Jahresabschluss mit Bilanz und Erfolgsrechnung
    • Übernahme aus bexio, Banana oder Abacus, auch mitten im Jahr
    • Parallellauf
    • Prüfpaket
    • Ein eigener Zugang für den Treuhänder
    • Alle Mandanten des Treuhänders auf einer Seite
  8. 08Lohn

    Der Lohnlauf steht dort, wo die Stunden schon sind

    Die Stunden, die Absenzen und die Funktionsstufe sind erfasst, also rechnet der Lohnlauf mit ihnen statt mit einer zweiten Erfassung. Quellensteuer, Lohnausweis, AHV-Deklaration und der GAV-Bericht kommen aus demselben Lauf.

    • Lohnbuchhaltung
    • Mitarbeitende und ihre Anstellungen
    • Lohnarten nach Swissdec
    • Selbstkosten je produktiver Stunde, nach EIT
    • Ausgleichskasse, UVG, KTG und BVG als Verträge
    • Feiertage je Kanton
    • Monatlicher Lohnlauf
    • Lohnabrechnung als PDF
    • Löhne per Zahlungsdatei auszahlen
    • Verpflegungszuschlag und Geschäftsfahrzeug
    • Pikett-Zulage nach Ihrer eigenen Regel
    • Quellensteuer nach ESTV-Tarif
    • Quellensteuer-Abrechnung je Kanton
    • Grenzgänger
    • Lohnausweis im Formular 11 der ESTV
    • AHV-Lohndeklaration mit Abgleich der Akonto
    • GAV-Konformitätsbericht
    • Arbeitgeberbescheinigung fürs RAV
    • Fristenkalender für die Deklarationen
    • Erinnerung, wenn das neue Jahr noch nicht bereit ist
    • Jahresende mit Lohnausweisen
    • Übernahme mitten im Jahr
    • Parallellauf gegen das bisherige Programm
    • Lohnjournal ins Hauptbuch
    • «Meine Lohnabrechnungen» für Mitarbeitende
    • Lohnausweis für Mitarbeitende, ohne Nachfragen
  9. 09Personal

    Vom ersten Tag bis zum Jahresgespräch

    Wer neu anfängt, füllt die Personalien selbst aus, über einen Link. Was ausgegeben ist, steht im Register, bis es zurück ist, und das Jahresgespräch beginnt mit den Zahlen, die schon erfasst sind. Die Hinweise sind ein Anlass für ein Gespräch — nie ein Urteil.

    • Personal-Übersicht
    • Onboarding neuer Mitarbeitender
    • Personalien selbst ausfüllen, über einen Link
    • Ausweis und Bewilligung, verschlüsselt abgelegt
    • Vollständigkeit auf einen Blick
    • Arbeitsmittel: Werkzeug, Schlüssel, Laptop, Fahrzeug
    • Ausgabe und Rückgabe mit Protokoll
    • Rückgabe-Checkliste beim Austritt
    • Jahresgespräch je Person und Jahr
    • Jahresgespräch als PDF
    • Mitarbeiterkonto: Vorschuss, Privatbezug, Schaden
    • Verrechnung über den Lohn
    • Bussenregister für Firmenfahrzeuge
    • Wer gefahren ist, aus Übergabe, Stunden und Terminen vorgeschlagen
    • Hinweise zu Überzeit, Ferien, Höchstarbeitszeit und Bewilligungen
    • Eine eigene HR-Rolle
  10. 10Zahlen

    Wie der Betrieb dasteht

    Keine zweite Buchhaltung: die Zahlen kommen aus den Belegen, den Stunden und dem Lager, die ohnehin schon erfasst sind. Kein Kontenplan, keine Eröffnungsbilanz.

    • Controlling-Übersicht
    • Jahresziel — und ob Sie auf Kurs sind
    • Deckungsbeitrag
    • Deckungsbeitrag auf Arbeit
    • Nachkalkulation je Auftrag
    • Funktionsstufen mit Lohn, Kosten und Ansatz
    • Kostensatz aus dem Monatslohn
    • Die Marge der Offerte am Auftrag
    • Lagerwert
    • Offene Forderungen und ihre Altersstruktur
    • Liquiditätsplanung über dreizehn Wochen
    • Produktivität der Mannschaft
    • Wochenbericht
    • Was noch fehlt, damit die Zahlen stimmen
  11. 11Material

    Was kostet, was liegt, was verbaut ist

    Der Katalog sagt, was eine Steckdose kostet — bei mehreren Grossisten, zu Ihren eigenen Konditionen. Das Lager sagt, ob eine im Auto liegt, und der wöchentliche Abgleich, ob das Gelieferte auch verrechnet wurde.

    • Artikelkatalog
    • Leistungspakete
    • Grossisten-Katalog
    • Ein Artikel, mehrere Grossisten
    • Ihre eigenen Netto-Preise
    • Verfügbarkeit
    • Artikelbilder
    • Filter nach technischen Eigenschaften
    • Favoriten
    • «Oft bestellt»
    • Die Einkaufsliste teilt sich auf den günstigsten Grossisten auf
    • Bestellung bei Otto Fischer
    • Lieferschein scannen
    • Zuletzt bezahlter Preis je Artikel
    • Lager und Bestand
    • Mehrere Lagerorte
    • Die Baustelle als Lagerort
    • Wareneingang
    • Lieferscheine
    • Abgleich: geliefert, verbaut, verrechnet
    • Gliederung nach NPK und SIA 451
    • Steiger-Kalkulation
    • ELDAS-Lizenz im Programm bestellen
    • Preislisten einlesen
  12. 12Kunden und Objekte

    Wer bestellt, wer bezahlt, wer aufschliesst

    Beim Mehrfamilienhaus sind das drei verschiedene Leute. Verwaltung, Generalunternehmer und Mieter hängen am Objekt und nicht am Auftrag — deshalb stehen sie noch da, wenn der Auftrag längst abgelegt ist.

    • Kunden
    • «Meine Kunden»
    • Kontakte
    • Betriebe
    • Objekte
    • Gebäudetyp
    • Objektbeteiligte, mit einer Nummer zum Anrufen
    • Eigentümer, Hausverwaltung, Generalunternehmer, Architekt
    • Ansprechperson vor Ort
    • Subunternehmer
    • Lieferanten
    • Kundenklassifizierung
    • Kundenphasen in Ihren eigenen Worten
    • Sprache des Kunden
    • Dublettenprüfung
    • Serviceverträge
    • Kündigungsfrist, mit Warnung bevor sie abläuft
    • Wartungsverträge, die von sich aus Arbeit erzeugen
    • Verlauf je Beteiligtem
  13. 13Posteingang

    Alles, was hereinkommt — und alles, was besprochen wird

    E-Mail, WhatsApp und das Formular auf Ihrer Website landen in derselben Liste. Was zum Auftrag zu sagen ist, steht am Auftrag und nicht in einem Gruppenchat, den niemand mehr findet.

    • Posteingang
    • E-Mail
    • Gmail
    • WhatsApp
    • Formulare
    • Anfragen von der Website
    • Eine eigene Adresse für Lieferantenrechnungen
    • «Neue Rechnungen» als Kachel
    • Nachricht öffnen und lesen
    • Automatische Einordnung
    • Verdächtiger Spam wird zurückgehalten
    • Antwortvorschlag
    • Zuordnung zu Auftrag und Kunde
    • Chat am Auftrag
    • Push aufs Telefon
    • Verlauf: wer was wann geändert hat
    • Papierkorb mit Wiederherstellung
  14. 14Künstliche Intelligenz

    Liest mit, schlägt vor, entscheidet nichts

    Die Lieferantenrechnung wird gelesen statt abgetippt, der Rapport auf der Heimfahrt diktiert. Vorgeschlagen wird viel; hinausgehen tut nichts ohne Sie.

    • Assistent auf jeder Seite
    • Belege aus E-Mail und PDF lesen
    • Offerte vorschlagen
    • Die Offerte entsteht live im Assistenten
    • Wahlweise aus dem Steiger-Katalog oder frei kalkuliert
    • Artikel aus dem Stamm und vom Grossisten, mit Preis
    • Jeder Vorschlag sagt, warum
    • Steiger-Position samt Verlegungsart
    • Positionen einer Ausschreibung zuordnen
    • Rapport aus dem Diktat
    • Rapporte für eine ganze Etappe vorschlagen
    • Quittungen lesen
    • Lieferantenrechnungen lesen
    • Einwände des Kunden gegen eine Rechnung erkennen
    • «KI kontieren»
    • Beteiligte am Objekt vorschlagen
    • Die Frist am Auftrag erkennen
    • Fristverlängerungen der Kontrollstelle erkennen
    • Mängel erfassen
    • Aufträge einordnen
    • Doppelte Aufträge erkennen
    • Aufträge über den Assistenten zusammenlegen
    • Nachfassen
    • Fehler und Wünsche melden
    • Was der Assistent darf, entscheidet die Rolle
  15. 15Der Betrieb

    Rollen, Filialen, offline

    Im Keller ohne Empfang wird weitergearbeitet und später abgeglichen. Wer was sieht, entscheidet die Rolle: der Monteur sieht seine Aufträge, nicht die Marge.

    • Mehrere Betriebe
    • Rollen und Rechte
    • Der Aussendienst sieht nur seine Aufträge
    • Teams und Filialen
    • Firmenprofil
    • Suche über alles, von jeder Seite aus
    • Filter und Spalten bleiben pro Benutzer
    • Gespeicherte Ansichten als eigene Kachel
    • Abschaltbare Bereiche
    • Offline arbeiten
    • Verworfene Änderungen nachlesen
    • Lernende und Bildungsberichte
    • Jugendarbeitsschutz nach ArGV 5
    • Register der Schutzausrüstung und ihrer Prüfungen
    • Kunden empfehlen
    • Einrichtungs-Assistent mit Demo-Daten
    • Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
    • Datenschutz nach revDSG
    • Auskunft und Löschung
    • Gesetzliche Aufbewahrungsfristen
    • Nächtliche Sicherung der Dokumente

Zum Lesen dieser Liste

Diese Funktionen sind heute verfügbar

Die Liste beschreibt die aktuelle Software, nicht eine Roadmap. Bereiche wie Aufgaben, Termine, Disposition, Pikett, Planung, Compliance, Controlling, Baupublikationen, Mängelberichte, Arbeitspakete, Filialen, Lager, das Hauptbuch, der Lohn und das Personal lassen sich je Betrieb ein- oder ausblenden. Geplante Anbindungen sind separat und ausdrücklich als «geplant» markiert.

Eine Funktionsliste ist billig. Fragen Sie uns, wie eine davon bei Ihnen aussieht.

Lieber sehen als lesen

45 Minuten an einem Ihrer Aufträge: von der Erfassung auf der Baustelle bis zum Nachweis und zur Rechnung.

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