Künstliche Intelligenz
Es sind zwei Dinge, und der Unterschied dazwischen ist der ganze Punkt. Im Posteingang handelt sie: aus einer eingehenden Nachricht wird ein Auftrag, und der steht danach in Ihrem ersten Status. Auf dem Beleg schlägt sie vor, und angehängt wird nur, was Sie angehakt haben.
Jede Aktion der KI steht im Aktivitäts-Feed, und dort ist unterschieden, ob ein Mensch oder ein Agent gehandelt hat.
Der Unterschied
Die KI arbeitet an zwei Stellen dieses Betriebs unterschiedlich. Wir zeichnen das auf dieser Seite mit zwei Zeichen, und die gelten dann bis unten durch.
Aus einer eingehenden Nachricht wird ein Auftrag, und Kunde, Kontakt und Objekt entstehen dabei mit. Das ist danach echt und steht in Ihrem ersten Status. Es gibt keinen Entwurfsordner, in dem so etwas auf Sie wartet.
Jeder Vorschlag landet in einem Fenster, mit einem Häkchen pro Zeile. Was Sie anhaken, wird an den Beleg angehängt — bestehende Zeilen werden nie ersetzt. Ein Vorschlag, den Sie liegen lassen, hinterlässt nichts.
Wo die Software selbst handelt, schreiben wir das hin. Wo Sie bestätigen, auch.
Posteingang
E-Mail, WhatsApp, Webformular oder der Abgleich mit Gmail: was hereinkommt, wird gelesen und in Ihre eigene Struktur gelegt.
Sie liest den Text und macht daraus einen Betreff, eine kurze Beschreibung für den Monteur, den Auftragstyp aus Ihren eigenen Typen, Ihre eigenen Felder, die Baustellenadresse und die Person vor Ort. Eine Sammelmail über mehrere Liegenschaften wird in mehrere Aufträge geteilt. Danach steht der Auftrag in Ihrem ersten Status — nicht in einem Entwurfsordner.
Wenn es sie noch nicht gibt. Die Firma wird aus einer Geschäftsdomain erschlossen; bei einer Freemail-Adresse ausdrücklich nicht, dort wird nichts geraten. Ein Objekt entsteht nur, wenn Strasse und PLZ dastehen. Und an einem Datensatz, den es schon gibt, werden E-Mail-Adresse und Rechnungsadresse nie überschrieben.
Eine höfliche Mail im Namen Ihres Betriebs, die tatsächlich rausgeht — mit den zwei, drei Angaben, ohne die niemand hinfahren kann.
Antwortet der Kunde, wird das Gelesene in den Auftrag geschrieben, und die Markierung «unvollständig» verschwindet. Abgetippt wird nichts.
Reicht der Text nicht oder bleibt etwas unklar, wird der Auftrag zur Prüfung markiert, damit jemand hinschaut. Offensichtlicher Spam wird verworfen, ohne dass überhaupt ein Auftrag entsteht.
Ein Betrieb, der diese Einstellung nie geöffnet hat, lässt die Software seine Kunden selbständig anschreiben. Sie können auf Freigabe oder auf Entwurf umstellen, dann wartet die Nachricht auf einen Knopf am Auftrag. Ab Werk geht sie raus — und Sie sollen das von uns hören und nicht von Ihrem Kunden.
Beleg
Auf einem Beleg — Offerte, Rechnung oder Rapport — schreibt die KI nichts direkt hinein. Sie füllt ein Fenster, Zeile für Zeile, mit einem Häkchen davor.
Angehängt wird nur, was angehakt ist, und angehängt heisst angehängt: was schon auf dem Beleg steht, bleibt stehen. Schliessen Sie das Fenster, ist der Vorschlag weg und am Beleg hat sich nichts geändert.
Aus dem Auftragstext, den Nachrichten dazu und bis zu drei fertigen Belegen desselben Auftragstyps, damit die Vorschläge nach Ihrem Haus klingen und nicht nach einem Lehrbuch. Diese Beispiele enthalten nie Preise. Bei einer Offerte kommen die Preise aus Ihrem eigenen Artikelstamm und werden gerechnet — erfunden wird keiner.
Drei Textvorschläge zum Übernehmen, Ändern oder Liegenlassen. Was Sie selbst geschrieben haben, wird davon nicht angerührt.
Aus dem Foto werden Materialpositionen. Jede trägt den Lieferanten und die Lieferschein-Nummer, damit später niemand rätselt, woher die Zeile kam.
Hier ist die ehrliche Antwort wichtiger als die schöne: eine SIA-451-Datei (.crbx) und eine Steiger-.DAT werden ohne Modell gelesen, Zeile für Zeile, jedes Mal gleich. Nur ein Foto oder ein PDF geht überhaupt an die KI.
Aus der Beschriftung entstehen die Stromkreise: Bezeichnung, Typ, Nennstrom, FI-Bemessungsstrom, Polzahl.
Was an Kosten auf den Beleg gehört, wird vorgeschlagen. Auf den Beleg kommt es mit Ihrem Häkchen.
Belege, die hereinkommen
Drei Dokumente, die im Betrieb hereinkommen — und drei Entwurfsentscheide, die wir lieber nennen als verschweigen.
Zuerst wird nach festen Regeln entschieden, ob es überhaupt ein Lieferantenbeleg ist; dafür braucht es kein Modell. Dann wird das Dokument gelesen: Lieferant, Belegnummer, Datum, Bestellreferenz, Netto, MWST, Brutto und die Positionen.
Entwurfsentscheid
Nichts wird gebucht, bis Sie im Posteingang bestätigen. Die Zuordnung zu Artikel und Auftrag danach läuft nach festen Regeln, und was mehrdeutig ist, wird Ihnen gezeigt statt geraten.
PDF oder Foto, und je Mangel eine Zeile: Position, Ort, Normbezug und Erledigungsfrist.
Entwurfsentscheid
Die Mängeltexte werden wörtlich übernommen statt zusammengefasst — was die Kontrollstelle geschrieben hat, steht später genau so da. Und eine Frist, die nicht klar dasteht, kommt leer zurück statt geraten.
Nach dem Foto einer Quittung wird geprüft, ob sie zu der Spese passt, die erfasst wurde.
Entwurfsentscheid
Das Modell sieht den getippten Betrag gar nicht. Verglichen wird danach in der Software, mit fünf Rappen und drei Tagen Toleranz. Sie korrigiert nichts, lehnt nichts ab und blockiert nichts — sie hinterlässt einen Hinweis.
Der Assistent
Auf jeder Seite steht ein Chat-Panel offen. Er liest nicht nur, er macht: Zeit erfassen, Lager buchen, Anlagen und Messungen nachtragen, Belege, Termine, Spesen. Zwei Regeln halten ihn im Rahmen.
Was sich rückgängig machen lässt, tut er, während Sie schreiben: eine Stunde erfassen, einen Termin setzen, eine Messung nachtragen.
Zusammenführen, Löschen, Änderungen an vielen Datensätzen auf einmal: dafür erscheint eine Karte, die Sie anklicken müssen. Ohne diesen Klick geschieht nichts.
Rechte
Der Assistent fragt jedes Mal, was die Person am anderen Ende darf, und verweigert mit einem Satz, wenn die Rolle es nicht hergibt. Ein Aussendienst sieht auch im Chat keine Einkaufspreise.
Jede Aktion der KI steht im Aktivitäts-Feed, und man sieht ihr an, ob ein Mensch gehandelt hat oder die Software. Das ist die eigentliche Antwort auf «was hat das Ding gemacht».
Was wir nicht behaupten
Zur Zeitersparnis steht auf dieser Seite keine Prozentzahl und keine Stundenzahl. Wir haben keine gemessen, also erfinden wir auch keine.
Es gibt bei uns keinen Vergleich, keine Studie und keine Trefferquote, die eine solche Zahl tragen würde. Was es gibt: einen Rechner, in den Sie Ihre eigenen Stunden und Ihren eigenen Ansatz eintragen und dann selber sehen, ob es sich lohnt.
Ob ein Dokument überhaupt ein Lieferantenbeleg ist, entscheiden feste Regeln. Eine SIA-451-Datei und eine Steiger-.DAT werden ohne Modell gelesen. Ein Weg, der jedes Mal gleich ausgeht, ist mehr wert als einer, der meistens stimmt.
Fragen Sie uns nach Zahlen, und Sie bekommen unsere Annahmen — nicht eine Zahl aus dem Prospekt.
Mit Ihren Zahlen rechnenBringen Sie eine E-Mail mit, wie sie bei Ihnen hereinkommt, und einen Beleg, wie er bei Ihnen aussieht. Daran zeigen wir, was die KI selbst macht und was sie Ihnen vorlegt.