Rechner — Büroaufwand

Was kostet Sie das Büro hinter den Aufträgen?

Tragen Sie Ihre Zahlen ein: Aufträge pro Monat, Minuten Büroarbeit je Auftrag, Ihren internen Stundensatz. Der Rechner multipliziert, mehr macht er nicht. Und wie viel davon wegfällt, stellen Sie selber ein — wir haben dazu keine Messung, also behaupten wir auch keine.

Ihre Zahlen

Heute

Alles, was am Ende eine Rechnung nach sich zieht — Servicefahrt, Umbau, Etappe im Neubau. Ihre Auftragsliste des letzten Monats reicht als Grundlage.

Rapport abtippen, Material aus Lieferscheinen zusammensuchen, Rechnung schreiben. Schätzen Sie eher knapp — die Zahl können Sie an einem einzelnen Auftrag nachmessen.

Was Sie eine Stunde Büro tatsächlich kostet: Lohn, Sozialleistungen, Arbeitsplatz. Nicht der Ansatz, den Sie dem Kunden verrechnen.

Nur zur Aufteilung: der Rechner zeigt damit, wie viel Büroarbeit auf einen Monteur und Monat entfällt.

Ihre Annahme

30 %
0 % — nichts70 %

Diesen Regler setzen Sie, nicht wir. Wir haben keine Messung darüber, wie viel Büroarbeit in Ihrem Betrieb verschwindet — deshalb steht hier keine Zahl von uns. Auf 0 gestellt bleibt nur der Aufwand oben stehen.

Debitoren

Vom Tag, an dem der Monteur fertig ist, bis die Rechnung draussen ist. Zwei, drei Rechnungen zurückschauen genügt.

Was Sie sich zutrauen, wenn die Rechnung aus dem Rapport entsteht. Auch das ist Ihre Zahl, nicht unsere.

Nur wenn Sie den Betrag in Franken sehen wollen. Ohne diese Angabe zeigt der Rechner die Tage und sonst nichts.

Büroaufwand heuteIhre Zahlen

Kosten pro Jahr

CHF 8'400

120.0 Stunden pro Jahr

Büroarbeit pro Monat

30 Aufträge × 20 Minuten

10.0 Stunden

Büroarbeit pro Jahr

10.0 Stunden × 12 Monate

120.0 Stunden

Kosten pro Jahr

120.0 Stunden × CHF 70

CHF 8'400

Je Monteur und Monat

7.5 Aufträge je Monteur

2.5 Stunden

Jede Zahl oben stammt aus Ihrer Eingabe. Der Rechner multipliziert sie und vergleicht sie mit nichts.

Was davon wegfälltIhre Annahme: 30 %

Bei 30 % weniger Büroarbeit

36.0 Stunden

CHF 2'520 pro Jahr

So gerechnet

120.0 Stunden × 30 %

36.0 Stunden

Büroarbeit, die bleibt

CHF 5'880 pro Jahr

84.0 Stunden

Diese Zahl ist Ihre, nicht unsere

Die Minuten, den Stundensatz und den Prozentsatz haben Sie gesetzt — wir haben nur multipliziert. Wir versprechen Ihnen keine Ersparnis: es gibt bei uns keine Messung darüber, wie viel Büroarbeit in einem Betrieb wie Ihrem wegfällt. Andere Zahlen ergeben ein anderes Ergebnis, und wer den Regler auf 0 stellt, sieht genau das.

Hier steht bewusst keine Amortisation. Was elektro.box kostet, legen wir gerade mit den ersten Betrieben fest — diese Seite rechnet nur Ihre Seite aus.

Debitoren — Zeitpunkt, nicht Betragfreiwillig

Die Rechnung geht früher raus

5 Tage früher

von 12 auf 7 Tage

Ohne Rechnungsbetrag bleibt es bei den Tagen

Tragen Sie oben einen durchschnittlichen Rechnungsbetrag ein, wenn Sie sehen wollen, wie viel Geld diese Tage binden.

Das ist Liquidität, kein Gewinn

Der Betrag wird dadurch nicht grösser. Er kommt früher, und so lange liegt er nicht beim Kunden, sondern bei Ihnen. Ob Ihre Kunden danach schneller zahlen, entscheiden Ihre Kunden.

Was auf dieser Seite nicht steht

Kein Durchschnitt aus anderen Betrieben, keine Prozentzahl von uns, kein «Betriebe sparen im Schnitt …». Wir haben keine Messung darüber, wie viel Büroarbeit elektro.box in Ihrem Betrieb einspart, und solange wir keine haben, schreiben wir auch keine hin. Was der Rechner kann: Ihre eigenen Zahlen sauber multiplizieren und dabei offenlegen, wie er es tut.

Kommen Ihnen die Ausgangswerte zu hoch vor, stellen Sie sie tiefer. Ein Ergebnis, das Sie nicht selber unterschreiben würden, nützt im Gespräch mit Ihrem Partner nichts.

Wo die Zeit hingeht

Vier Stellen, an denen Büroarbeit entsteht — und wie sie im Betrieb anders läuft

Das ist der Mechanismus, ohne Zahl daneben. Wie viel er bei Ihnen ausmacht, sehen Sie an Ihren eigenen Aufträgen und nirgends sonst.

  1. 01

    Der Rapport wird auf der Baustelle fertig

    Stunden, Material und Arbeitsbeschrieb erfasst der Monteur dort, wo er sie kennt, und unterschrieben wird auf dem Gerät. Das Abtippen am Abend fällt weg — nicht, weil schneller getippt wird, sondern weil niemand dasselbe zweimal erfasst.

  2. 02

    Das Material steht schon am Auftrag

    Was ab Lager bezogen oder beim Grossisten bestellt wurde, hängt am Auftrag, statt in Lieferscheinen und Regieblättern zu liegen. Das Zusammensuchen vor der Rechnung entfällt.

  3. 03

    Die Rechnung entsteht aus dem Rapport

    Positionen, Stunden und Material sind erfasst, bevor jemand an die Rechnung denkt. Der Beleg übernimmt sie. Kontrolliert wird er weiterhin von Hand, geschrieben nicht mehr.

  4. 04

    Der Zahlungseingang ordnet sich selber zu

    Die Bank liefert camt, und die Zahlung findet über die QR-Referenz ihren Beleg. Was eindeutig ist, ist verbucht; angeschaut wird noch das, was nicht aufgeht — statt der ganze Kontoauszug.

Diese vier Punkte beschreiben, wie die Software arbeitet. Wie viele Minuten das bei Ihnen sind, steht in Ihrer Eingabe oben und nicht hier.

Eine Rechnung, keine Zusage

Der Rechner ist eine Orientierung für ein Gespräch im Betrieb, kein Angebot und keine Zusage über eine Ersparnis. Er kennt Ihre Auftragsstruktur nicht, keine Saison und keine Ausnahmen — er multipliziert, was Sie eingetragen haben. Messen Sie die Minuten an ein paar echten Aufträgen nach, bevor Sie mit dem Ergebnis planen.

Die Berechnung läuft vollständig auf Ihrem Gerät. Es wird nichts übermittelt und nichts gespeichert.

Weiter

Wo diese Minuten im Betrieb tatsächlich anfallen

Rapport und Rechnung sind die zwei Stellen, an denen im Elektrobetrieb am meisten Büroarbeit entsteht. Beide sind hier beschrieben, mit dem Ablauf statt mit einer Zahl.

Rechnen wir es an Ihren eigenen Aufträgen durch?

In einer halben Stunde gehen wir Ihre letzten zehn Aufträge durch und schauen, wo die Büroarbeit wirklich liegt. Auf dieser Seite gibt es dafür kein Formular — Ihr Ergebnis oben bleibt stehen, ob Sie sich melden oder nicht.

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